Planmanipulation

LiSA ermöglicht es ihnen einen bereits berechneten Plan nachträglich zu manipulieren, indem Sie einzelnen Operationen in der jeweiligen technologischen und organisatorischen Reihenfolge verschieben.

So kommen Sie hierher:

Wählen sie eine Operation, indem sie doppelt auf einen Eintrag des Lateinischen Rechtecks im Planfenster (nicht im Hauptfenster) oder das entsprechende Rechteck im Gantt-Diagramm klicken. Falls die Ansicht auf Gantt-Diagramm gesetzt wurde, wird die gewählte Operation mit einem schwarzen Rand markiert.

So verschieben Sie eine Operation:

Im oberen Teile des Manipulationsfensters stehen mehrere Buttons zur Verschiebung einer Operation (i,j) zur Verfügung:
Quelle
Die Operation (i,j) wird zu einer Quelle im Ablaufgraphen, d.h. keine weitere Operation kann Vorgänger von (i,j) sein.
Senke
Die Operation (i,j) wird zu einer Senke im Ablaufgraphen, d.h. keine weitere Operation kann Nachfolger von (i,j) sein.
Die Operation (i,j) wird als erste Operation entsprechend der technologischen Reihenfolge angeordnet.
Operation (i,j) wird in der technologischen Reihenfolge um eine Position vorgezogen.
Die Operation (i,j) wird als letzte Operation der technologischen Reihenfolge von Job i angeordnet, d.h. Job i startet auf Maschine j.
Die Operation (i,j) wird in der technologischen Reihenfolge um eine Position später angeordnet.
Die Operation (i,j) wird als erste Operation der organisatorischen Reihenfolge angeordnet, d.h. als erste Operation auf Maschine j bearbeitet.
Die Operation (i,j) wird in der organisatorischen Reihenfolge um eine Position früher angeordnet.
Die Operation (i,j) wird als letzte Operation der organisatorischen Reihenfolge von Machine j angeordnet.
Die Position von (i,j) in der organisatorischen Reihenfolge wird um eins vergrößert.
Es wird der Plan, der vor dem Öffnen des Manipulationsfensters existiert hat, wiederhergestellt.

Wenn das nicht geht:


Inhaltsverzeichnis
29.10.99 TAU